Wie sich Studierende ökologisch und sinnvoll versichern

Neuland Universität – Neuland Finanzen. Wohnungssuche, Stundenplan, Vorlesungen und Erstsemesterpartys: Mit Versicherungsfragen will sich zu Studienbeginn niemand freiwillig beschäftigen. Doch was wäre, wenn die Versicherung nicht nur individuellen Schutz bietet, sondern die Prämie auch ökologisch etwas bewirkt?

Versicherungsschutz für Studentinnen und Studenten

Wer weiß, dass man bei der Immatrikulation einen Krankenversicherungsnachweis vorlegen muss, hat sich möglicherweise schon mit der Familienversicherung und der studentischen Krankenversicherung beschäftigt. Mancher hat sich womöglich freiwillig gesetzlich oder privat krankenversichert.

Weitere Versicherungen, wie Schutz gegen Schadensersatzansprüche anderer, sind meist noch über die Eltern und deren Privathaftpflicht mitversichert. Schäden am eigenen Körper, die schon während, spätestens jedoch nach dem Studium die Arbeitskraft beeinflussen und existentielle Auswirkungen haben, werden erfahrungsgemäß vernachlässigt. Schließlich ist man ja noch jung!

Jetzt könnte ich schreiben: Gerade deswegen macht es Sinn, sich jetzt frühzeitig mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung auseinander zu setzen. Eben weil das junge Alter und der meist noch gute Gesundheitszustand den preiswerten Versicherungsschutz ermöglichen.

Doch in diesem Artikel geht es darum, was jede Studentin und jeder Student mit dem eigenen Versicherungsvertrag für den Umwelt- und Klimaschutz tun kann. Nach dem Motto: Grün versichert sein und Gutes tun.

Umweltschutz und Klimaschutz mit den „Sowieso“-Ausgaben fördern

Denn es gibt Versicherungsgesellschaften, die mit den Versicherungsbeiträgen ökologische Projekte fördern. Sie pflanzen Bäume, bringen Wasser, Pflanzen und Tiere wieder in renaturierte Gebiete und schaffen faire Arbeitsbedingungen und Arbeitsplätze vor Ort.

Versicherungsgesellschaften und Banken verfügen nämlich über enorme Kapitalvermögen aus Versicherungsbeiträgen ihrer Kunden. Die meisten stecken diese aber lieber in Unternehmen, die mit Öl, Atomenergie, Raubbau oder chemischen Produkten kräftig Kohle machen. Und nur ein ganz geringer Teil wird wirklich nachhaltig investiert.

Ob Gesetzliche Krankenkasse, Berufsunfähigkeitsversicherung, Hausratversicherung, Kraftfahrzeugversicherung, Privathaftpflichtversicherung oder Unfallversicherung – grün versichern kann sich jeder. Und wer statt in einen Bausparvertrag lieber ökologisch sinnvoll Geld beiseite legen will, kann so schon im Studium aktiv grün vorsorgen – und partizipiert am natürlichen Wachstum.

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