Ethisch-ökologische Geldanlagen – und was Anlegerinnen und Anleger wissen sollten

Wer sich mit ethischen, sozialen und ökologischen Kriterien einer Geldanlage beschäftigt, sollte sich auch mit den Vor- und Nachteilen der verschiedenen Anlageformen auskennen. Denn auch wenn immer mehr Menschen einen finanziellen Beitrag zum Umweltschutz und Klimaschutz leisten wollen, sollte die Geldanlage auch zur Anlegerin bzw. Anleger passen (Stichwort: Risikobewusstein).

Auf dieser Seite werden wir versuchen, die wichtigsten Begriffe und Anlageformen der nachhaltigen bzw. ethisch-ökologischen Finanzplanung kurz und verständlich zu erklären. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir diese alphabetisch geführte Liste in unregelmäßigen Abständen verändern und erweitern.


Die Goldenen Regeln der (grünen) Geldanlage

A. Definieren Sie Ihre Ziele?

Es gibt mindestens drei Fragen, die man sich vor jeder Entscheidung stellen sollte:

  • WARUM mache ich das?
  • WAS will ich erreichen?
  • WIE erreiche ich mein Ziel?

Und: Kontrollieren Sie regelmäßig Ihre Ziele und Strategien. Wir helfen Ihnen dabei, auch weil es zu unseren Pflichten als Finanzanlagenberater und Versicherungsmakler gehört.

B. Senken Sie die Kosten

Bevor wir uns mit Ihren Finanzen beschäftigen, stellen Sie mit unserem Know-how fest, welche Kosten reduziert werden können. Dies stellen wir über eine individuelle Bedarfs- und Finanzanalyse fest.

C. Welche Risiken und Kosten möchten Sie tragen?

Da es keine absoluten Garantien gibt, stellen Sie sich bitte die Frage, welche Risiken und Kosten Sie tragen möchten!

  • Versicherungen können Ihr vorhandenes Vermögen und Ihre Existenz absichern, verursachen jedoch Kosten – nicht nur für die Beratung und Betreuung, sondern vor allem für die Leistungen.
  • Bankeinlagen oder Bausparverträge sind vermeintlich günstig und risikofrei, bringen dafür jedoch zu wenig Rendite, um steigende Kosten aufzufangen.
  • Indexfonds bzw. ETF-Fonds sind vermeintlich kostengünstiger, beinhalten jedoch (u.a.) auch Markt- und Kursrisiken.

In der Anlegerberatung gibt es daher einiges mehr zu beachten. Wir haben einige Punkte hier zusammengefasst: Grundlagen und Kosten der ethisch-ökologischen Finanzberatung.

Auch wenn Sie sich eigenständig mit der Auswahl von ethischen, sozialen und ökologischen Finanzprodukten beschäftigen, werfen Sie bitte ein Auge darauf, was der Gesetzgeber und die Rechtsprechung unter einer ordnungsgemäßen Anlegerberatung verstehen. Wir weisen nochmals darauf hin, dass der Anlageberater eine qualifizierte, staatlich-anerkannte Ausbildung besitzen sollte, um sie professionell und individuell informieren und aufklären zu können.

Daher analysieren wir zuerst immer gemeinsam Ihren Bedarf, Ihre Erfahrungen und Ihre Wünsche und klären Sie über alle Risiken und Kosten auf.

Eine Garantie für Erfolg gibt es zwar nicht – jedoch prüfen wir z.B. auf möglichst niedrige Kosten und Risiken und legen diese offen. Die langjährige Erfahrung hat gezeigt, dass eine ethisch-ökologische Geldanlage trotz der strengen Kriterien nicht weniger Rendite bringen muss als herkömmliche Kapitalanlagen. Und das gilt auch für die Risiken.

D. Streuen Sie die Risiken

Viele unserer Mandanten investieren nun schon über 13 Jahre Geld in nachhaltige Konzepte, Projekte und Produkte. Wenn man vergleicht, wie viel Geld in Deutschland auf Niedrigzinskonten und aktuell auch auf „Strafzins“-Konten liegt, sollte man über das „Inflationsrisiko“ nachdenken. Wenn man sieht, was damit die Banken und Versicherungen machen, sollte man hinterfragen, was „Emittentenrisiko“ oder „Klumpenrisiko“ bedeutet! Und das sind nur wenige der uns bekannten Risiken. Denn diese vermeintliche Sicherheit ist oftmals teuer erkauft.

Daher zum Schluss noch drei Tipps:

  • Kaufen Sie nur das, was Sie verstehen!
  • Streuen Sie die Risiken!
  • Arbeiten Sie mit Spezialisten wie uns und unserem Netzwerk zusammen!

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Anlageansätze (aus ethisch-ökologischer Sicht)

  • Ausschlusskriterien sind Kriterien, die ein Unternehmen, in das die Geldanlage investiert werden soll, auf keinen Fall erfüllen darf. Das sind zum Beispiel:
    • Unterstützung oder Erzeugung von Atomenergie
    • Herstellung von und Handel mit gesundheitsschädigenden Technologien und Produkten
    • Ausbeuterische Kinderarbeit
  • Nachhaltigkeitskriterien sind bestimmte Kriterien aus dem Bereich Umwelt- und Klimaschutz, die auf jeden Fall erfüllt werden müsse. Das sind bei einer ökologischen Geldanlage insbesondere:
    • Schonender Umgang mit Ressourcen
    • Nutzung oder Produktion Erneuerbarer Energien
  • Themenbasierter Ansatz bedeutet, dass bei der Auswahl der Investiotionen darauf geachtet wird, dass die Unternehmen in bestimmten Branchen tätig sind, wie zum Beispiel
    • Bildung
    • Erneuerbare Energien
    • Gesundheit
  • Der Best-in-Class-Ansatz kommt bei der Auswahl der besten Unternehmen einer Branche zum Tragen. Hierbei werden Unternehmen nicht anhand bestimmter Kriterien ausgewählt, sondern weil sie innerhalb einer bestimmten Branche am umweltverträglichsten und nachhaltigsten arbeiten und produzieren.
  • Durch das direkte Gespräch mit mit Unternehmen oder durch das Aktionären oder Gesellschaftern zustehende Rede- und ggf. Stimmrecht wird versucht, soziale und ökologische Verbesserungen durchzusetzen.

Anlageansätze (aus rechtlicher Sicht)

Auch wenn Sie sich eigenständig mit der Auswahl von ethischen, sozialen und ökologischen Finanzprodukten beschäftigen, werfen Sie bitte ein Auge darauf, was der Gesetzgeber und die Rechtsprechung unter einer ordnungsgemäßen Anlegerberatung verstehen. Wir weisen nochmals darauf hin, dass der Anlageberater eine qualifizierte, staatlich-anerkannte Ausbildung besitzen sollte, um sie professionell und individuell informieren und aufklären zu können.

Gehen Sie auf einen Finanzdienstleister zu und möchten sich zu einer ethisch-ökologischen Geldanlage beraten lassen, dann obliegen dem Anlageberater grundsätzlich umfangreiche Beratungs- und Aufklärungspflichten.
  • Anlegeranalyse: Der Anlageberater muss vom Interesenten alle Informationen einholen,
    • über Kenntnisse und Erfahrungen des Kunden in Bezug auf Geschäfte mit bestimmten Arten von Finanzinstrumenten oder Wertpapierdienstleistungen;
    • über die Anlageziele des Kunden und über dessen finanzielle Verhältnisse, die erforderlich sind, um den Kunden ein für ihn geeignetes Finanzinstrument oder eine für ihn geeignete Wertpapierdienstleistung empfehlen zu können;
  • Ordnungsgemäße anlegergerechte Beratung: Die Geeignetheit beurteilt sich danach, ob die konkrete Geldanlage, die dem Kunden empfohlen wird, oder die konkrete Wertpapierdienstleistung im Rahmen der Finanzportfolioverwaltung den Anlagezielen des betreffenden Kunden entspricht, die hieraus erwachsenden Anlagerisiken für den Kunden seinen Anlagezielen entsprechend finanziell tragbar sind und der Kunde mit seinen Kenntnissen und Erfahrungen die hieraus erwachsenden Anlagerisiken verstehen kann. (geregelt im § 31 Abs. 4 WpHG)
  • Objektgerechte Beratung: Der Anlageberater muss aber nicht nur die persönlichen Fähigkeiten und Interessen des Anlegers im Auge behalten, sondern die Beratung muss auch in Bezug auf das angebotene Anlageobjekt der konkreten Situation gerecht werden. Anlageberater sind insbesondere verpflichtet, die dem Kunden offerierte Geldanlage selber einer kritischen Überprüfung hinsichtlich ihrer Tauglichkeit zu unterziehen (Prospektprüfung, Plausibilitätsprüfung, Gespräche vor Ort, etc.).
  • Aufklärung des Kunden rechtzeitig vor Abschluss
    • über alle Kosten, die mit dem Abschluss des Vertrages verbunden sind
    • und sonstige Zuwendungen, die die/der Berater/in für die Vermittlung erhält.
  • Beratungsdokumentation über jedes Gespräch

Zusätzlich sollte der Finanzberater und der Kunde gemäß den o.g. Vorgaben darauf achten, dass das Risiko über unterschiedliche Anlageformen gestreut, sprich möglichst minimiert wird.


Anlageformen

Ethisch-ökologische Investitionsmöglichkeiten gibt es in fast allen Anlageklassen.

Rechtlicher Hinweis: Die aufgeführten Geldanlagen beanspruchen keine Garantie auf Vollständigkeit und ersetzen keine Anlegerberatung. Hier erhalten Sie nur einen groben Überblick, was der Markt so bietet:


Bargeld ist nicht wirklich eine Geldanlage. Der „Sparstrumpf“ oder das Geld unter der Matratze bringen keinen Ertrag – im Gegenteil, es wird vom Kaufkraftverlust „aufgefressen“, faktisch entwertet.


Sichteinlagen sind Anlagen bei nachhaltigen Banken oder Kreditinstituten, die banktäglich unbeschränkt verfügbar sind: z.B. Girokonto. der hohen Verfügbarkeit stehen niedrige, keine oder sogar Negativzinsen gegenüber, so dass auch diese Geldanlage vom Kaufkraftverlust „aufgefressen“, sprich entwertet wird.


Termineinlagen oder Termingelder werden auf einen vorher fest bestimmten Zeitrahmen angelegt. Hier unterscheidet man, ob das Geld zu einem festgelegten Zeitpunkt verfügbar sein soll, oder, ob dieses grundsätzlich unbefristet angelegt wird, jedoch eine (gesetzlich) festgelegte Kündigungsfrist haben soll. Die hohe Sicherheit wird durch geringe Zinsen, die meistens erst am Ende der Laufzeit gutgeschrieben werden, ausgeglichen.


Spareinlagen sind angelegte Geldbeträge bei nachhaltigen Banken oder anderen Kreditinstituten, die nicht für den Zahlungsverkehr bestimmt sind. Spareinlagen sind bis zu einer bestimmten Höhe (100.000 Euro) von einem Sicherungsfonds staatlich garantiert. Die hohe Sicherheit wird jedoch durch eine geringe Verzinsung ausgeglichen.


Bundesschatzbriefe sind Wertpapiere, die vom Bund ausgegeben werden, festverzinslich sind und nicht in den normalen Börsenhandel gegeben werden. Die Bundesrepublik Deutschland ist die Schuldnerin. Die Zinsen orientieren sich bei der Ausgabe an aktuellen Bundesbankkonditionen. Wer an die Bundesrepublik Deutschland glaubt, kann sich hier sicher fühlen.


Fest verzinsliche Wertpapiere werden auch Anleihen, Obligationen, Pfandbriefe, Rentenpapiere oder Schuldverschreibungen genannt. Es sind Schuldverschreibungen, die auf einen bestimmten Emittenten (Inhaber) lauten und das (nicht garantierte) Versprechen auf Rückzahlungen plus Zinsen enthalten.


Aktien sind Wertpapiere, die den Anspruch auf einen Anteil an einem Unternehmen verbriefen. Wer in nachhaltige Unternehmen investieren möchte, sollte nicht nur die ethisch-ökologischen Anlageansätze berücksichtigen, sondern auch wissen, dass man als AktionärIn einen festgesetzten Bruchteil eines Unternehmens besitzt, sowie an allen Entscheidungen und natürlich den Gewinnen und Verlusten dieses Unternehmens (entsprechend dem Aktienanteil) beteiligt ist. es gibt zwei Möglichkeiten an zu partizipieren:

  • über Dividenden, die jährlich ausgeschüttet werden.
  • über die Wertsteigerung der Aktie. Der Kurs einer Aktie wird über den Aktienhandel definiert und ist kurz gesagt eine Wette auf die zukünftige Ertragsentwicklung eines Unternehmens.

Offenes Investmentvermögen, kurz Fonds, ist so genanntes „Sondervermögen“ von Kapitalanlagegesellschaften. Der Fondsanteil bezeichnet den entsprechenden Anteil am Fondsvermögen. Hierzu gehören u.a. Aktienfonds, Indexfonds, offene Immobilienfonds, Mischfonds und Rentenfonds. Kauf und Verkauf von Anteilen sind grundsätzlich – Ausnahme offene Immobilienfonds mit Frist – flexibel möglich. Jedoch sollte je nach Fonds ein Planungszeitraum beachtet werden, da Aktienfonds stärker schwanken können als beispielsweise Garantiefonds.


Geschlossenes Investmentvermögen, kurz (Unternehmens-) Beteiligung, bezeichnet das Mitgliedschaftsrecht, das durch eine Kapitaleinlage bei einer Kapitalgesellschaft, erworben wird. AnlegerInnen sind dementsprechend anteilig am Gewinn und Verlust beteiligt. Da der Anleger sich für einen vertraglich vereinbarten Zeitraum an der Gesellschaft beteiligt, ist diese Anlageform nichts für Menschen, die immer liquide sein wollen. Typische ethisch-ökologische Beteiligungsformen finden Sie beispielsweise hier:

  • Geschlossene Beteiligungen finanzieren reale Sachwerte wie Aufforstungsprojekte, Immobilien, Solarparks, Wasserkraftwerke oder Windkraftanlagen/Windparks. Sie bieten Inflationsschutz, erwirtschaften laufende Erträge, Sie haben volles Mitsprache- und Entscheidungsrecht als Eigentümer und sind von Börsen- und Konjunkturschwankungen unabhängig.
  • Bei einem Zweitmarkt-Fonds werden Anteile an laufenden schon bestehenden Anlagen und Beteiligungen erworben. Dem Erwerb an Zweitmarktanteilen ging ein Eigentümerwechsel voraus.
  • Unter einem Spezial-AIF (Alternativer Investmentfonds) versteht man eine öffentliche, prospektfreie unternehmerische Beteiligung mit hoher Mindestbeteiligung für semi-professionelle und professionelle Anleger. Ein kleiner Anlegerkreis und niedrige Nebenkosten gewähren eine hohe Investitionsquote.
  • Ein Private Placement ist eine nicht öffentliche, prospektfreie direkte Investition in reale Sachwerte mit einer kleinen Anzahl Investoren und schlanken Verwaltungsstrukturen. Neben niedrigen Nebenkosten genießen Private Placements die Vorteile einer geschlossenen Beteiligung. Die Mindestbeteiligung beträgt  200.000,00 € oder max. 20 Anleger.
  • Die atypisch stille Beteiligung stellt eine Sonderform einer stillen Gesellschaftsbeteiligung dar. Möchte sich ein Anleger als stiller Gesellschafter in einem Unternehmen engagieren, muss er nach § 230 Abs. 1 des Handelsgesetzbuches eine Einlage leisten, die in das Unternehmensvermögen übergeht. Bei der atypisch stillen Beteiligung werden dem Gesellschafter neben Anteilen am Gewinn und Verlust des Unternehmens auch Beteiligungen am Vermögen eingeräumt. Wir haben eine atypisch stille Beteiligung an einer deutschen Immobiliengesellschaft – ausgezeichnet mit gefunden, die u.a. ohne Nachschusspflicht auskommt.

Direktinvestments gehören zu den Vermögensanlagen gem. § 1 Absatz 2 des Vermögensanlagengesetzes, wie z.B. Genussrechte, Nachrangdarlehen oder sonstige Anlagen, die eine Verzinsung und Rückzahlung oder einen vermögenswerten Barausgleich im Austausch für die zeitweise Überlassung von Geld gewähren oder in Aussicht stellen (Container, Wald, Deutsche Lichtmiete). Um Produkte des „grauen“ Marktes zu vermeiden, achten Sie bitte darauf, dass hierzu von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) genehmigte Prospekte vorliegen.


Kosten

Selbstverständlich arbeiten wir nicht kostenlos. Unsere Beratung und andere Dienstleistungen richten sich an Privatpersonen, Freiberufler und Unternehmer, die einen neutralen und unabhängigen Ansprechpartner für eine nachhaltige Finanzplanung suchen. Qualifiziert, transparent und fair.

Wir konzentrieren uns darauf, fundiert individuelle Konzepte auszuarbeiten sowie zu ethischen Investments und das Absichern von Vermögenswerte zu beraten – bis in den Ruhestand und für die Familie darüber hinaus. Unsere objektive Beratung sowie die ausführliche Dokumentation des gesamten Planungsprozesses ist somit eine echte Dienstleistung, welche die Grundlage aller weiteren Überlegungen darstellt und Sie jederzeit absolut neutral bei finanziellen Entscheidungen unterstützt.

Für die Vermittlung von Versicherungslösungen und das Betreuen danach beauftragen Sie uns mit einem Maklerauftrag (mit Maklervollmacht). Die Vergütung erfolgt bei Verbraucherinnen und Verbrauchern über eine Vermittlungscourtage (ggf. mit Betreuungscourtage), die üblicherweise Bestandteil der Versicherungsprämie ist. Die Kosten legen wir mit der bedarfsgerechten Empfehlung offen, damit Leistung und Preis nachvollziehen können.

Bei der Vermittlung von Finanzanlageprodukten, Vermögensanlagen und Sachwerten beauftragen Sie uns mit einem separatem Mandat. Die Vergütung erfolgt über die Vermittlungscourtage, sofern vor der Beratung keine Vergütungsvereinbarung bzw. kein Honorar verabredet war. Alle Kosten legen wir grundsätzlich mit der anlegergerechten Empfehlung offen.


Wirkung einer ethisch-ökologischen Geldanlage

Eine ethisch-ökologische Geldanlage wirkt immer sowohl direkt als auch indirekt.

  • Direkt, indem das Geld der Anleger in bestimmte Unternehmen fließt, die davon profitieren und dadurch expandieren können.
  • Indirekt, da die Erfüllung der sozialen und ökologischen Kriterien nicht nur nach Innen vorteilhaft wirken, sondern diese auch nach Außen für ein positives Image sorgen kann.

Dadurch haben Sie die Chance, etwas positiv (mit ) zu beeinflussen.

 


Hinweis: Der Erwerb von Vermögensanlagen und anderen Geldanlagen ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Bitte lassen Sie sich daher von uns umfassend zu den einzelnen Risiken beraten.

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